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Yamo Bio-Babybreie im Test

Wer kennt es nicht: Als frischgebackene Mama würde man am liebsten ab Beginn der Beikost alles selbst kochen an Breien und dann fehlt hier und da doch die Zeit dazu. Zumindest ging es mir so und da ich ja seit Eliyahs viertem Lebensmonat auch wieder voll arbeite, habe ich es schlichtweg überhaupt nicht geschafft. Was dann aber tun? Es bleibt ja dann nur die Fertignahrung und die in Gläschen abgefüllte hat mich überhaupt nicht überzeugen können, schon gar nicht daher, weil diese immer über Jahre haltbar ist und das ruft bei mir kein gutes Gefühl hervor.

Was ist das besondere an Yamo?

Umso mehr habe ich mich gefreut, dass wir nun kürzlich eine Auswahl an den frischen Bio Babybreien vom Schweizer Start-up Yamo testen durften. Hier werden, anders als man es sonst kennt, Breie nicht mittels Hitzesterilisation hergestellt, sondern mit Hilfe der sogenannten Hochpasteurisation (HPP).

Mit HPP wird das fertig verpackte Nahrungsmittel in einem kühlen Wasserbad hohem Druck ausgesetzt. Dieser Druck zerstört Bakterien und Keime […].

www.yamo.de

Dadurch sind die Breie zwar nicht jahrelang haltbar, aber das wäre Selbstgekochtes auch nicht und mittels Kühlung kann man sie trotzdem bis zu etwa 6 Wochen aufbewahren. Und dass dieses schonendere Herstellungsverfahren sowohl Farbe als auch Vitamine deutlich besser bewahrt, das muss ich vermutlich gar niemandem mehr erzählen. Und dass die Breie komplett frei von Zucker, Geschmacksverstärkern und Salzzusatz sind, finde ich auch sehr erwähnenswert.

Darüber hinaus ist auch positiv hervorzuheben, dass möglichst regionale Produkte verarbeitet werden und bei Sorten wie Banane oder Mango wird ausschließlich auf Fairtrade Handel zurückgegriffen. Zudem ist die Verpackung der Breie recyclebar und BPA-frei und die für die Versendung genutzte Verpackung kann mit Ausnahme der wiederverwendbaren Kühlpads komplett im Altpapier entsorgt werden.

Aber schmeckt das Ganze denn nun auch wirklich?

Ja das tut es wirklich! Davon durften wir uns schon auf der Bloggerveranstaltung Digital Wird Real 4 im November in Berlin selbst überzeugen, denn dort war Yamo als Sponsor anwesend und man durfte die Produkte testen. Und ich kann euch wirklich bestätigen, sie schmeckten nicht nur mir, sondern auch einer Menge anderer vornehmlich erwachsener Gäste hervorragend. Somit wusste ich im Prinzip natürlich schon vorher, dass Eliyah die Auswahl auch mögen würde.

Und so war es auch. Ganz besonders die fruchtigen Varianten liebt er. Auch schon vorher hat er immer die eher süßen Sachen bevorzugt, aber das finde ich nicht dramatisch, solange er die anderen Sachen nicht komplett ablehnt und dem kann man ja dadurch vorbeugen, dass man Gemüse eben mit etwas fruchtigem „aufpimpt“ und dem kleiner Kostverächter so besser untergemogelt bekommt. Mit einer Menge von 120g eignen sie sich schon ab Beginn der Beikostzeit in meinen Augen sehr gut.

Ich persönlich finde die besonders lustigen und vor allem kreativen Namen der Breie auch wirklich erwähnenswert. So findet man hier zum Beipiel Beetney Spears, David Zucchetta oder den Fresh Prince of Bel Pear. Wie ich finde übrigens alle gut passend zu unserer Generation, die gerade nun eben Kinder bekommt, denn die Namenspaten kennt wahrscheinlich jeder von uns noch 🙂

Wie kann man die Breie beziehen?

Man kann sich die Breie in Deutschland bequem per Abo in einem vorher wählbaren Zyklus versandkostenfrei liefern lassen. Jede Lieferung enthält 16 Breie und wird gekühlt zu dir nach Hause geschickt. Bei der Auswahl der Breie kannst du dir entweder eine auf das Alter deines Kindes zugeschnittene Auswahl der Breie senden lassen oder eben selbst zusammenstellen, was du gerne möchtest. Das ganze kostet 36 € und somit 2,25 € pro Brei. Dies ist selbstverständlich teurer als das typische Gläschenprodukt, aber das ist auch gerechtfertigt, da es sich eben um frische Ware aus Bioprodukten handelt und man solche selbst auch nicht wirklich günstiger kochen könnte. Und selbst wenn das möglich sein sollte, dann hat man bei der eigenen Herstellung ja dennoch noch den Faktor Arbeitszeit, die bei der Bestellung dann auch nicht anfällt.

Kann man das Ganze auch erst mal testen?

Ja das kannst du und sogar ebenfalls kostenlos (nur die Versandkosten von 4,90 € müssen übernommen werden). Um von diesem Angebot, welches 4 Breie enthält, Gebrauch zu machen, klicke einfach hier: KLICK

Viel Spaß beim Testen wünscht euch Nicola


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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Yamo und enthält somit Werbung, die Ergebnisse meiner Testung spiegeln allerdings ausschließlich meine eigene Meinung wieder und diese wurde mir auch nicht vorgegeben.

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